Häufige Fragen

Was Patient:innen vor dem ersten Termin am häufigsten wissen möchten.

Brauche ich eine Überweisung?

Nein. Für eine Psychotherapie brauchen Sie keine Überweisung – Sie können sich direkt bei mir melden.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Als Selbstzahler:in oder Privatversicherte:r meist innerhalb weniger Tage. Melden Sie sich am besten direkt mit zwei, drei Terminvorschlägen.

Was passiert im Erstgespräch?

Wir lernen uns kennen. Sie erzählen in Ihrem Tempo, was Sie belastet; ich stelle Fragen und gebe eine erste Einschätzung. Am Ende besprechen wir, ob und wie es weitergehen kann. Sie verpflichten sich mit dem Erstgespräch zu nichts.

Was kostet eine Sitzung?

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung (GOÄ/GOP). Details finden Sie unter Ablauf & Kosten.

Ich bin gesetzlich versichert – kann ich trotzdem kommen?

Ja, als Selbstzahler:in. Sie unterschreiben dazu vor Beginn eine kurze Verzichtserklärung und erhalten eine private Rechnung. Ihre Krankenkasse erfährt nichts von der Behandlung.

Erfährt jemand von meiner Therapie?

Nein. Ich unterliege der gesetzlichen Schweigepflicht – gegenüber Arbeitgebern, Angehörigen und Behörden. Bei Selbstzahlung entsteht zudem keine Diagnose in Ihrer Krankenakte.

Wie lange dauert eine Therapie?

Das hängt vom Anliegen ab: Eine Kurzzeittherapie umfasst etwa 12–24 Sitzungen, eine Langzeittherapie kann bis zu 100 Sitzungen umfassen. Manche Anliegen lassen sich auch in wenigen beratenden Gesprächen klären.

Was ist, wenn es zwischen uns nicht passt?

Dann sagen Sie es – oder ich spreche es an. Die Passung ist entscheidend für den Therapieerfolg, und sie offen anzusprechen gehört für mich dazu.